Nachrichten 07.05.2019 Newsletter Coop 4 Healthcare

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Novičnik I Newsletter                                             Marec I März 2019

Čezmejno sodelovanje za spodbujanje pametnih zdravstvenih storitev

Grenzüberschreitende Kooperation zur Förderung smarter Gesundheitsservices

Vorwort

Liebe LeserInnen,

wir freuen uns, dass wir Ihnen den ersten COOP4HEALTHCARE Newsletter präsentieren dürfen. Das Projekt COOP4HEALTHCARE begegnet gezielt Herausforderungen, die sich mit der Verbesserung der Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit befassen. Ein spezieller Fokus liegt dabei im Bereich der integrierten Gesundheitslösungen. Das Projektteam von COOP4HEALTHCARE verfolgt hier eine Verbesserung des  Dienstleistungsangebots  durch  konsequente grenzüberschreitende Kooperation.

In dieser Ausgabe des Newsletters informieren wir Sie über verschiedene Projektmeetings, die die Basis für die kommende Umsetzung unserer Pilotaktionen bildeten. Weiters geben wir Ihnen einen Überblick über die  Ergebnisse verschiedener Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr, wie z.B. die Gründung einer Europäischen Mentoring Gruppe – einer Gruppe von Experten,  bereit  die kommenden Herausforderungen in Angriff zu nehmen und zu  meistern.  Abschließend stellen sich noch zwei Mitglieder des Projektkonsortiums vor: Die Fachhochschule Kärnten (Lead Partner) und die Privatklinik Graz Ragnitz. In den kommenden Ausgaben unseres Newsletters werden Sie so das gesamte Projektkonsortium kennenlernen.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf unserer Website, auf unserem LinkedIn Kanal oder direkt per E-Mail.

 

 

 

 

Bilaterales Treffen von IARA und CSI

Am Mittwoch den 16. Januar besuchten die Vertreter des Zentrums für Sozialinformatik (CSI) an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Ljubljana, Tomaž Burnik, Assoc. Prof. Vesna Dolničar, PhD, Assist. Prof. Simona Hvalič Touzery, PhD, Assist. Prof. Andraž Petrovčič, PhD, Kaja Smole Orehek und Mojca Šetinc das Institut für angewandte Altersforschung (IARA) an der Fachhochschule Kärnten.

Das Treffen fand im Rahmen des Interreg V-A Slowenien-Österreich-Projekts COOP4HEALTHCARE (Cross-sectoral Alliances for Smart Healthcare  Solutions) statt. Zu Beginn des Treffens präsentierten die Teilnehmer beider  Organisationen, IARA und CSI, ihre Forschungsaktivitäten. Im Anschluss daran erfolgte eine Demonstration von Technologien für gesundes und aktives Altern, die im Rahmen der Forschungsaktivitäten von IARA gemeinsam mit SeniorInnen und (formellen und informellen) Betreuungs- und Pflegepersonen erprobt und evaluiert werden. Das Treffen wurde mit einem Brainstorming über Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen IARA und CSI in zukünftigen grenzüberschreitenden und internationalen Initiativen Projekten abgeschlossen.

 

 

 

 

 

Kooperationsaktion „CrossCare for elderly“

Die Projektpartner Fachhochschule Burgenland GmbH (FHB) und Innovation Technology Cluster (ITC) starteten Ende des Vorjahres die gemeinsame Kollaborationsaktion „CrossCare for elderly“. Das primäre Ziel dieser Partnerschaft ist dabei die Stärkung einer grenzüberschreitenden  Kooperation  zweier Pflegeheime, um schlussendlich die Qualität der Pflege für die BewohnerInnen zu verbessern als auch Nutzenpotentiale für die Pflegekräfte zu erschließen. Konkret sind das Pflegeheim Haus St. Vinzenz in Pinkafeld (AUT) und das Pflegeheim Dosor in Radenci (SLO) aktiv im Vorhaben involviert. Die Aktion wird durch das gemeinsame voneinander Lernen, ein miteinander Wachsen ermöglichen. Ein systematischer Austausch von Wissen und Expertise und die Erfassung gegenwärtiger system- und strukturbezogener Herausforderungen wird zu neuen Erkenntnissen führen, woraus konkrete Aktionspläne entwickelt und nachhaltige Maßnahmen realisiert werden. Langfristig gesehen soll die Kooperation nachhaltig verankert werden und ein Netzwerk auf grenzüberschreitenden Level geschaffen werden.

 

 

 

 

 

FH-Kärnten: Vernetzungstreffen mit Know-Center und E_nnovation

 

Am 26. März traf sich die Forschungsgruppe AAL der FH Kärnten zum Wissensaustausch mit dem Know-Center und der Firma E_nnovation better life solutions GmbH in Klagenfurt. Das Know-Center Graz wurde im Jahr 2000 im

Rahmen des COMET Programms gegründet und entwickelt innovative Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Firma E_nnovation bietet zukunftsorientierte, digitale Lösungen, um das Leben im Alltag zu erleichtern. Die Themen Gesundheit, Pflege, Work-Life-Balance und Komfort stehen im Fokus der entwickelten Systeme. Neben verschiedenen interessanten Projekten und  Produkten  wurde  unter  anderem das Produkt „Emma“ (https://www.emma-hilft.com/) vorgestellt. Emma ist ein innovatives Assistenzsystem zur Unterstützung von älteren Menschen in den eigenen vier Wänden hinsichtlich ihrer Selbstständigkeit. Hier zeigt sich ein starker Konnex zu den Lösungen, die im Rahmen des COOP4HEALTHCARE Projektes für ein verbessertes Dienstleitungsangebot im Gesundheitsbereich erarbeitet werden. Aus diesem Grund wird Emma als Erfolgsgeschichte im COOP4HEALTHCARE Projekt verankert. Im Zuge des Treffens wurden weitere gemeinsame Initiativen und Folgetermine besprochen.

 

 

 

 

 

Die ersten Schritte sind getan: Update zum Arbeitspaket T1

Das COOP4HEALTHCARE Projektkonsortium kann auf eine erfolgreiche Phase der Projektimplementierung zurückblicken. Der Auftaktveranstaltung im Juli 2018 in Pinkafeld, veranstaltet von der Fachhochschule Burgenland, folgte eine gelungene Realisierung des ersten inhaltlichen Arbeitspakets (AP) „Arbeitsbasis für COOP4HEALTHCARE“, bei dem es um die Schaffung einer dauerhaften und übertragbaren Arbeitsbasis für integrierte Gesundheitslösungen ging. In diesem AP wurden gemeinsame Arbeitsmethoden sowie eine Kooperationsmatrix für die Entwicklung von Pilotprojekten, Kooperationsmanagement und  Mentoring entwickelt, getestet sowie verankert. Die COOP4HC-Kooperationsmatrix dient dabei als Instrument zur Visualisierung und Analyse der Arbeits- und Kooperationsbeziehungen innerhalb und außerhalb des Projektnetzwerks und unterstützt die Koordination vergleichbarer Initiativen und Projekte für potentielle Kooperationsoptionen. Die erzielten Ergebnisse wurde im November 2018  beim Public Event von COOP4HEALTHCARE im Rahmen des eNova-Events an der Fachhochschule Burgenland präsentiert. Aufbauend auf die etablierte Arbeitsbasis werden im nächsten Arbeitspaket T2 Pilotprojekte und Aktionen für integrierte Gesundheitslösungen initiiert.

 

 

Fachhochschule Kärnten

Die Fachhochschule Kärnten wurde im Jahr 1995 gegründet und bildet aktuell etwa 2000 Voll- und Teilzeitstudenten in ca. 35 verschiedenen Studiengängen aus. Die Fachhochschule Kärnten verteilt sich auf 4 Standorte im Raum Kärnten: Villach, Klagenfurt, Spittal und Feldkirchen. Voll- und Teilzeit Lektoren, sowie zahlreiche Gastvortragende aus Industrie und Wirtschaft ermöglichen eine interdisziplinäre, praxisnahe und international ausgerichtete Ausbildung. Das Studienangebot umfasst die Bereiche Bauingenieurwesen & Architektur, Engineering & IT, Gesundheit & Soziales und Wirtschaft & Management. Anknüpfend an die zentralen wissenschaftlichen Kompetenzfelder wird neben  der  Ausbildung von  Studierenden in Bachelor- und Masterprogrammen auch die Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Kärnten großgeschrieben. Im Rahmen von aktuell  2 interdisziplinären Forschungszentren und 11 spezialisierten Forschungsgruppen wird eine F&E Strategie auf nationalem und internationalem Level umgesetzt und gefördert.

Weitere Informationen zur Fachhochschule Kärnten: http://www.fh-kaernten.at/startseite/

 

 

 

Privatklinik Graz Ragnitz

Die Privatklinik Graz Ragnitz gilt seit Jahren als eine der renommiertesten Adressen der steirischen Spitalslandschaft. Das Belegkrankenhaus mit 144 Betten bietet Ihnen exzellente Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in nahezu allen medizinischen Fachrichtungen, ein Netzwerk von renommierten Ärzten, hochqualifizierte und motivierte Teams, moderne Infrastruktur und einladendes Ambiente.

Wir kombinieren hochwertige medizinische und individuelle Betreuung mit einer komfortablen, hotelähnlichen Atmosphäre. Bei der Auswahl eines Krankenhauses sollte medizinisches Fachwissen im Vordergrund stehen, aber auch andere wichtige Aspekte wie persönliche Pflege, Service und Annehmlichkeiten  spielen  eine wichtige Rolle für das (allgemeine) Wohlbefinden eines Patienten und eine schnelle Genesung. Das Privatkrankenhaus Graz Ragnitz bietet in jeder Hinsicht die bestmögliche Umgebung.

Weitere Informationen zur Privatklinik Graz Ragnitz: https://www.privatklinik-graz-ragnitz.at/de/

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Partnerschaft & Kontakt

E-mail: d.krainer@fh-kaernten.at

Website: https://www.coop4healthcare-project.eu/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/coop4healthcare/